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Die durch Gletscherwasser gespeiste Ötztaler Ache führt bei warmem Wetter eine Wassermenge, die eine hohe Strömungsgeschwindigkeit, Walzen und Löcher erzeugt. Dann sollte man
den Weg zwischen den zahlreichen Steinen hindurch auswendig kennen, unterwegs bleibt kaum Zeit, den Weg zu suchen. Bei sehr heißem Wetter erreicht das Wasser spätestens 17 Uhr einen Stand, bei dem schon
Wettkämpfe ausfielen, weil der Rettungsdienst meuterte!
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Die starke Strömung macht ein abschnittsweises Training unmöglich, es lassen sich hier nur Variationen durchgehender Strecke fahren. Hängen keine Tore, ist es hier recht
schwierig, zwischen den Steinen die Linie zu finden.
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Direkt an die Strecke schließen sich weitere Abschnitte mit hoher Strömungsgeschwindigkeit an, was Bergungsaktionen erheblich erschwert. Die Steine sind zwar teilweise
scharfkantig, aber nicht unterspült. Negativ ist hier noch der Ausstieg zu vermerken, der aus einem Steinhaufen und einer winzigen Kehrströmung besteht.
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Es gibt wohl kaum eine Freizeitbeschäftigung, die man in der näheren Umgebung nicht ausüben kann, von (Berg-)Wandern bis hin zu Sommerskigebieten. Für diejenigen, die nicht
immer nur auf der Wettkampfstrecke paddeln wollen, gibt es zum Beispiel auf dem Inn und der Ötztaler Ache einige sehr schöne Abfahrten. Leider ist der nächste Zeltplatz weit entfernt.
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Fotos und Text: Thomas Heuer www.kanustrecken.de
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