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Die Naturstrecke im Stadtbereich von Lofer ist ziemlich verblockt. Das Wasser entwickelt bei gutem Wasserstand, wie er im Frühling häufig anzufinden ist, eine beachtliche
Wucht. Der recht breite Fluß läßt fast immer mehrere Streckenführungen um die Steine herum zu, wobei sich mehrere Walzen in die Strecke einbeziehen lassen.
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Strömung und Stufen hindern vielfach daran, die Strecke wieder hochzufahren, abschnittsweises Training ist nahezu unmöglich. In den Frühjahrsmonaten ist die Strecke oft
hoffnungslos überfüllt, im Sommer fehlt meist das Wasser, das Lofer im Frühling so interessant macht.
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Das Tal verengt sich unmittelbar nach Ende der Strecke zur Schlucht. Hier ist selbst bei günstigstem Wasserstand nach einigen hundert Metern an einem
unbefahrbaren Abfaller Schluß. Spätestens dort sollte man Gekenterte und ihr Material aus dem Wasser geholt haben - sonst: siehe rechts! Der Ausstieg befindet sich in einem großen
Kehrwasser. Die Strecke selbst ist übersät mit großen und kleinen Steinen, die aber immerhin nicht unterspült sind.
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Lofer ist voll und ganz auf Fremdenverkehr eingestellt, eine Unterkunft zu finden ist hier nicht schwer. Für die weniger Anspruchsvollen gibt es auch einen nahegelegenen
Zeltplatz. Die Flußabschnitte oberhalb der Strecke und von Au nach Unken bieten sich für Abfahrten an. Auf der Loferer Alm kann man bis in den April hinein Ski und Snowboard fahren, die Talstation der
Seilbahn befindet sich wie auch die Kanustrecke direkt in Lofer.
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Internet: www.lofer.co.at
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