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Hier gibt es nur zwei größere Stufen, in deren Nähe auch viele Kehrwasser Möglichkeiten für Tore bieten. Ansonsten hat man aber, zumindest bei normalem Wasserstand, mehr mit
den Steinen als mit dem Wasser zu tuen.
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Wie auch das nahe gelegene St. Pe de Bigorre bietet sich die Strecke aufgrund der südlichen Lage für Wintertraining an. Hier ist es nicht nötig, Trainingszeiten zu reservieren, dafür drängeln sich die wenigen Fahrer an den beiden Stufen. Fast die gesamte Strecke kann wieder hochgefahren werden.
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Das Wildwasser ist bei normalem Wasserstand nicht allzu heftig, die Strecke fließt in ruhiges Wasser aus. Die Steine sind abgerundet und nicht unterspült. Ein ernsthafter
Unfall ist hier also höchst unwahrscheinlich.
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Zwischen Pyrenäen und Atlantik liegend, bietet Pau zu jeder Jahreszeit eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten für sportliche Betätigung. An der Strecke gibt es leider keine
sanitären Anlagen oder Umkleideräume für Gäste. Dafür gibt es einen gut sortierten Decathlon-Sportmarkt etwa 5 Autominuten entfernt.
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Fotos und Text: Thomas Heuer www.kanustrecken.de
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