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Der Schwierigkeitsgrad der Strecke lässt sich Dank der umsteckbaren Ausbauten und der einzeln an- und abschaltbaren Pumpen in Minutenschnelle variieren. Typischerweise wird
man eine nicht übermäßig schwierige Strecke vorfinden, die vermutlich deutlich unter den Möglichkeiten des Kanals bleibt.
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Das Stecksystem macht die Strecke für nahezu jeden Paddler interessant. Anfänger und Könner werden hier, getrennt von vielleicht 5 Minuten Umbaupause, gleichermaßen auf ihre
Kosten kommen. Ein Förderband erübrigt das Umtragen und gestattet nahezu ununterbrochenes Training. Da das Wasser aus einem stehenden Gewässer gepumpt wird, ist es deutlich wärmer als Flusswasser. Dass
der Strom für maximal ein dreiviertel Megawatt Pumpleistung auch Geld kostet, sollte dabei eigentlich jedem klar sein.
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Der Kanalboden ist, abgesehen von den sehr flachen Schwellen mit den Aufnahmen für die Einbauten, absolut eben. Die Kunststoffeinbauten sind glatt und etwas nachgiebig, so
dass auch größere Fahrfehler ohne schlimme Folgen bleiben. Prinzipbedingt fließt das Wasser aus der Strecke in einen See zurück und kann im Notfall in kürzester Zeit abgestellt werden.
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Der Wildwasserkanal ist Teil eines Freizeitparks. Hier werden auch andere Aktivitäten von Kletterwand und Hochseilgarten über Windsurfen und Tauchen bis hin zum Quadfahren
angeboten. Unterkünfte sind in unmittelbarer Nähe der Strecke vorhanden. Sollte der Sinn nach etwas anderem als sportlichen Aktivitäten stehen, so wird man im etwa 40 Kilometer entfernten Paris mit
Sicherheit fündig.
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Telefon: 0033 1 30 30 21 55 Telefax: 0033 1 30 30 87 95 Internet: www.basedeloisirs95.com
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Fotos und Text: Thomas Heuer www.kanustrecken.de
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