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Mehrere Stellen, so etwa die Walzen und die Strömungskanten hinter den Abweisern, laden zum Spielen und Trainieren ein. Ein Hochfahren wird von der schnellen Strömung und von
mehreren Stufen stark erschwert. Leider kann auf der Strecke nur an wenigen Tagen im Jahr, bevorzugt im Herbst, gefahren werden, da im Sommer wegen kommerziellem Floßbetrieb keine Einbauten vorhanden
sind.
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Boden und Wände sind glatt, die Einbauten kommen im Gegensatz zu denen, die man häufig in alten tschechischen Flößgassen findet, ohne Seile und Ketten aus. Die Strömung
bleibt auch unterhalb der Strecke noch lange sehr schnell. Eine der Walzen hat nur einen sehr schmalen Ausgang ganz am Rand, der von Anfängern wohl kaum zu erreichen ist.
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Der Floßländekanal befindet sich inmitten einer Parklandschaft im Süden der bayerischen Landeshauptstadt. Weitere interessante Spielwellen gibt es etwas unterhalb der Strecke
und auch auf der Isar. In einem Biergarten direkt an der Strecke gibt es Toiletten, Duschen finden sich in den nahegelegenen Bootshäusern, wenn man nett fragt. Weiterhin gibt es in unmittelbarer Nähe
einen Zeltplatz. Über das Freizeitangebot, das die Millionenstadt in Sichtweite der Alpen zu bieten hat, muss wohl nichts weiter gesagt werden.
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Internet: www.cmk-muenchen.de
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Fotos: Pascal Neibecker / Thomas Heuer Text: Thomas Heuer www.kanustrecken.de
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